Alex Reisch
7-Tage-Sprint
Du weißt, wo es hängt.
Ab jetzt drehen wir gemeinsam — bis dein Angebot draußen ist und der Erste ja sagt. Das ist der 7-Tage-Sprint.
Kein Kurs, keine Videos, keine Theorie. Sieben Tage an deinem echten Angebot — am Ende hast du:
Ein Angebot, das trifft — klar genug, dass der Richtige sofort versteht, was er davon hat.
Einen Preis, den du ohne Zögern nennst — und hältst, wenn der Erste „zu teuer“ sagt.
Die eine Stelle behoben, an der dein Umsatz seit Monaten hängenbleibt.
30 Minuten am Tag. Mehr braucht es nicht. Oder die Stelle steht in einer Woche genauso da wie heute — deine Wahl.
Sichere Zahlung. 30 Tage Geld-zurück.
297 € einmalig. 30 Tage Geld zurück — das Risiko liegt bei mir.
Rechne es durch. Ein einziger Kunde zum richtigen Preis zahlt diesen Sprint mehrfach zurück. Ohne Adspend. Ohne neue Inhalte. Ohne Funnel-Umbau.
Kannst du das selbst umsetzen? Ja.
Das meiste davon ahnst du nicht erst seit heute. Warum steht es dann noch? Nicht aus Faulheit. Sondern weil beim ersten „zu teuer“ die Sicherheit fehlt, den Preis zu halten. Genau dafür gibt es den Sprint.
Wer hier mit dir arbeitet.
Alex Reisch. Er kennt deine Lage von innen — vier Positionierungen in fünf Jahren, Monate am falschen Problem. Booster ist das Werkzeug, das ihm damals gefehlt hat.
Den Rest hat er nicht geredet, er hat ihn bewiesen. In fremden Branchen, wo Reden nichts zählt.
Sein eigenes Haus: drei Makler, dreimal 480.000 €. Verkauft hat er es 105.000 € darüber. Ohne Makler. Ohne dass die Differenz je in einer Anzeige stand. Er hat nicht den Quadratmeter verkauft — er hat verkauft, was die Leute wirklich wollten.
Ein Handwerksbetrieb: 460 Anfragen. Kein neues Produkt. Nur die eine Stelle gefunden, an der es hing.
Dreimal dieselbe Sache. Branche egal. Bei dir ist es dein Angebot — und es steht, solange es niemand findet.
Ein echter Fall
Vanessa saß auf 20.000 Followern und 9.000 Frauen auf ihrer Liste — und verkaufte 18-€-Ebooks. Das Coaching mit der echten Marge kannte keiner — ihre eigene Reichweite lief am wertvollsten Angebot vorbei.
Tag 4: Absage. Sie hat nicht am Preis gedreht. Sie hat den Beweis geschärft. Heute verkauft sie ein 12-Wochen-Programm für 2.500 € — und nicht nur einmal.
Vanessa · Coachin · Name mit Freigabe
Echte Diagnosen. Jeder war sich sicher, woran es liegt. Jeder lag daneben. Lies sie als Spiegel.
Chris dachte: mehr Ad-Spend. Wahr war: 18 von 20 in seinem Workshop konnten sein Mentoring nie kaufen — er hat für die Falschen bezahlt, jeden Tag, jede Anzeige. Engpass: Zielgruppe.
Kathrin dachte: sie bietet einfache Tools zur Entstressung. Wahr war: 4 von 5 Firmen sagen ja — aber jede einzeln, von Hand. Sie beschreibt die Methode, nicht das, was HR dem Geschäftsführer erzählt. Engpass: Botschaft.
Amy dachte: sie rechnet fair nach Stunden ab. Wahr war: sie gibt eine angstfreie, selbstbestimmte Geburt — und verkauft sie als Stunde. 111 € die Stunde, für etwas Unbezahlbares. Engpass: Angebot.
Drei Branchen. Drei sichere Annahmen. Dreimal falsch. Du liest das und denkst, bei dir ist es anders. Das dachten die auch. Dir fehlt keine neue Strategie. Dir fehlt die Stelle.
Das ist nicht für jeden.
Nicht für dich, wenn du noch gar kein Angebot hast — dann gibt es nichts zu schärfen. Nicht, wenn du lieber liest und nächste Woche weitermachst wie bisher: spar dir die 297 €. Lesen allein hat das Problem bis heute nicht gelöst. Nicht, wenn du fremdes Zeug verkaufst — Reselling, Network, Dropshipping.
Und nicht für dich, wenn du dir lieber weiter einredest, es liegt am Traffic. Bei vier von fünf Diagnosen lag es nicht an der Reichweite — sondern am Angebot.
Alle anderen sitzen auf einer Stelle, die seit Monaten steht. Du weißt jetzt, dass sie da ist. Ab hier ist Nichtstun eine Entscheidung.